Wohngebiet „Silbernkamp“. Wohnanlage Lindenstraße in Neustadt a. Rbge.

Eigentumswohnungen als KfW-Effizienzhaus 70. Inklusive Fußbodenheizung, Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, 3-fach verglasten Fenstern und Klimadach. Energetisch ist alles auf dem Stand der derzeitigen Technik.

Wohnanlage „Lindenstraße“ im Wohngebiet Silbernkamp in Neustadt. Mehrfamilienhaus Nr. 1 im 3. Bauabschnitt mit 9 Wohneinheiten.

Eigentumswohnungen als Aktivhaus plus/KfW-Effizienzhäuser. Die Ausführung als Aktivhaus plus beinhaltet eine Verstärkung der wärmegedämmten Gebäudehülle und den Einbau von Haustechnikkomponenten, die somit auch die Anforderungen der KfW-Fördermittelbank zum Förderprogramm „Energieeffizient Bauen“ erfüllt.

Die Wohnungen im Überblick:

Mehrfamilienhaus Nr. 1 / 3. Bauabschnitt:

Objekt-Nr.
Objekt
Wohnfläche /
Status
Details
354623-03
4 Zimmer Wohnung,
1. OG rechts
ca. 108,84 qm
frei
354623-05
3 Zimmer Wohnung,
2. OG rechts
ca. 98,64 qm
frei
354623-07
3 Zimmer Wohnung,
3. OG rechts
ca. 96,14 qm
frei

Zentral gelegen im Stadtteil Silbernkamp

Das Baugrundstück liegt an der Lindentraße in Neustadt und ist voll erschlossen, einschließlich der Kosten für die Versorgungsleitungen der Stadtwerke Neustadt und der Telekom / Kabel-TV.

Eigentumswohnungen als KfW Effizienzhaus 70

Eigentumswohnungen als KfW-Effizienzhaus 70. Inklusive Fußbodenheizung, Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, 3-fach verglasten Fenstern und Klimadach. Energetisch ist alles auf dem Stand der derzeitigen Technik.

Energetisch – Stand der derzeitigen Technik

Die Ausführung der wärmegedämmten Gebäudehülle garantiert einen hervorragenden Energiespareffekt:

  • Thermobodenplatte 80 mm Perimeterdämmung
  • Wärmedämmverbundsystem 180 mm Vollwärmeschutz
  • Klimadach (Innenausbau) 280 mm Dämmstoffstärke
  • Energiesparfenster / 5-Kammer-System, Evers Bauelemente mit 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung Ug=0.7 W/m²K
  • kontrollierte / zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Wohnen für Jung und Alt in beliebter Kernstadtlage.

Von der Steinzeit über das Mittelalter bis heute war das Land in und um Neustadt von Menschen besiedelt. Die Stadt „Neustadt am Rübenberge“ ist 1215 das erste Mal in einem offiziellen Schriftstück erwähnt, in dem sie „civitatem nostram novam“ und damit in der Übersetzung „unsere neue Stadt“ genannt wurde Neustadt a. Rbge., das ist das „Neustädter Land“ mit seinem ständigen faszinierenden Übergang von Wald und Moor, Heide und Marsch, Hügeln und Feldern. Mehr als 50 km schlängelt sich die Leine durch das Neustädter Land. Ausgedehnte Waldgebiete und große Moorflächen geben dieser Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern viel Freiraum für Erholung und Entspannung.

Highlights/Besonderheiten

Die Thermobodenplatte

mit 80 mm Perimeterdämmstoff unter und 90 mm Styrodurdämmstoff über der Betonsohlplatte

Der Wandaufbau
Wärmedämmverbundsystem mit 180 mm Dämmstoff

Das Klimadach
hoher sommerlicher Wärmeschutz durch Holzfaserdämmstoff: 280 mm Dämmstoffstärke 100 mm Steico-Holzfaserdämmstoff 120 mm Ultimat-Klemmfilz 60 mm Steico-Holzfaserdämmstoff

Das Wärmeschutzglas
Energiesparelemente, inkl. 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung

Wohnraumlüftung
Die Wohnungen erhalten dezentrale Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung

Rauchmelder
im Haus nach DIN 14676, verwendet werden Markenprodukte

Erdarbeiten
Der soweit vorhandene Mutterboden wird abgeschoben und separat seitlich gelagert. Ein erforderlicher Baugrubenaushub wird ebenfalls auf dem Grundstück gelagert und nach Rohbaufertigstellung in den Arbeitsraum bis zum bestehenden Terrain verfüllt.

Thermobodenplatte
Die Sohlplatte erhält eine konstruktive Bewehrung aus Betonstahlmatten oder Stahlfasern nach statischen Erfordernissen und wird aus wasserundurchlässigem Beton hergestellt. Die Sohl-/ Bodenplatte wird zwischen dem verdichteten Sandplanum, mit einer 8 cm starken Perimeterplatte gedämmt. Als Frostschütze dient ein Betonstreifenfundament. Ein umlaufender Fundamenterder aus verzinktem Bandstahl für die Erdung der Elektroinstallationen ist integriert.

Thermobodenplattenaufbau ca. 44 cm (UB-Wert 0,20 W/m2K)

  • 6,0  cm  Estrich
  • 7,0  cm  Polystyrol
  • 20,0  cm  Stahlbeton
  • 8,0  cm  Perimeterdämmung
  • Schmutzwasserleitungen

Die Schmutzwasserleitungen mit den erforderlichen Form- und Verbindungsstücken bestehen aus Kunststoff. Sie führen von den Objekten, unterhalb der Sohlplatte bis zur Außenkante der Außenwände und werden bis an die Übergabeschächte geführt und über das Dach entlüftet.

Außenwände ca. 36,5 cm (UW -Wert 0,18 W/m²K)

  • 17,5 cm Kalksandsteinmauerwerk
  • 18,0 cm Wärmedämmverbundsystem WLG 035, Fabr. Caparol
  • 1,0 cm Silicatputz weiß (inkl. Armierung u. Putzgrund), Silikonharzfarbanstrich,
  • inkl. Schutz gegen Algen und Pilzbefall, Fabr. Caparol

Innenwände
Die Innenwände werden in den statisch erforderlichen Stärken aus Kalksandstein erstellt und erhalten einen ca. 1,5 cm Gipsputz. Die Wohnungstrennwände werden in einer Stärke von 30 cm ausgeführt.

Innenfensterbänke
Alle Fensterelemente erhalten eine Kunststeinfensterbank, in den Feucht räumen wird ein Fliesenbelag ausgeführt.

Außenfensterbänke
Die Außenfensterbänke bestehen aus Aluminium in Weiß.

Decken
Das Erd- und Obergeschosse erhalten eine Massivdecke aus Stahlbeton im Filigransystem mit Sichtbetonunterseite. Die oberste Geschossdecke wird als wärmegedämmte Holzbalkendecke mit Gipskartonverkleidung hergestellt.

Estrich im Erdgeschoss
Es wird ein ca. 6 cm starker schwimmender Anhydritestrich auf ca. 7 cm Trittschall / Wärmedämmung und Abklebung gegen aufsteigende Bodenfeuchtigkeit nach DIN 18195 Teil 4 eingebracht.

Estrich im Obergeschoss
Es wird ein ca. 6 cm starker schwimmender Anhydritestrich auf ca. 7 cm Trittschall / Wärmedämmung eingebracht. Sämtliche gefliesten Bereiche im Erd-, und Obergeschoss erhalten ebenfalls einen Anhydritestrich.

Geschosshöhen

  • Die Rohbauhöhe im Erd- und Obergeschoss beträgt ca. 2,635 m.
  • Die Raumhöhen im Erd- und Obergeschoss beträgt ca. 2,48 m.
  • Luftdichtigkeitsmessung (Blowerdoor-Test)

Die Luftdichtigkeitsmessung der Gebäudehülle wird durch einen unabhängigen Energieberater zur Überprüfung der einwandfreien Ausführung der Arbeiten ausgeführt. Das Protokoll erhält jeder Eigentümer.

Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten
Sämtliche konstruktiven Holzteile des gesamten Bauwerks werden aus Bauholz der Güteklasse 2 und der Schnittklasse A/B hergestellt und sind gemäßDIN 68800 imprägniert und technisch vorgetrocknet. Unter der Dachlattung wird als zweite wasserführende Ebene eine diffusionsoffene Unterspannbahnmit Nageldichtung / Nageldichtband eingebaut.

Die Dachflächen erhalten eine Tondachziegeleindeckung in schwarz (Nibra – F7) einschl. der erforderlichen Zubehörteile wie z. B.: Überdachentlüfter, etc.

Dachentwässerung
Alle Dächer erhalten halbrunde Vorhangdachrinnen mit Traufblech und Fallrohre bis zur Höhe der Sohlplatte aus Zinkblech.

Klimadachaufbau

  • 280 mm Dämmstoffstärke /ca. 2,5 facher Sommerdämmwert
  • 100 mm Steico-Holzfaserdämmstoff / für hervorragenden Sommerdämmwert
  • 120 mm Ultimat-Klemmfilz / idealer Brand- und Wärmeschutz
  • 60 mm Steico-Holzfaserdämmstoff / angenehmes Raumklima

Klimadach
Innenausbau, Decken und Schrägen im ausgebauten Dachgeschoss zwischen den Kehlbalken und Sparren wird 280 mm Dämmstoffstärke eingebaut.

Für die Wind- / Luftdichtigkeit wird eine diffusionsoffene Dampfbremse eingebaut und mit Gipskartonplatten auf einer Traglattung verkleidet und tapezierfertig verspachtelt.

Fensterelemente
Alle Fenster-/ Fenstertürelemente sind aus weißen energiesparenden Kunststoffprofilen, Hersteller: Evers Bauelemente (System „Contra“) mit erhöhter Grundsicherheit, und einer 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung (Ug-Wert 0,7 W/m²K). Alle Fensterelemente erhalten nach Absprache mit dem Bauherrn angeordnete Dreh- oder Dreh-Kipp-Beschläge.

Alle Fensterelemente in den Wohnungen erhalten Rollladenaufsatzelemente in Kunststoff weiß, mit Kunststoff- o. Aluminiumpanzer je nach Elementgröße. Die bodentiefen Balkon-/ Terrassentüren erhalten eine barrierefreie Bodenschwelle, sowie einen elektrischen Rollladenantrieb. Die restlichen Elemente erhalten einen Gurt- oder Kurbelantrieb, je nach Elementgröße.

Hauseingangselement
Die Kunststoffhaustür bekommt ein Seitenteil mit integriertem Klingel- / Sprechanlagentableau und entsprechenden Briefkastenelementen. Die Füllung ist eine 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung passend zu den Fensterelementen. Die Schließung erfolgt über eine 3-Punkt Automatikverriegelung mit Elektroöffner und Obertürschließer. Beschläge sind 600 mm Edelstahlgriffstange u. Rosette, Innendrücker weiß Aluminium Langschild. Hersteller: Evers Bauelemente

Bodenbeläge im Gemeinschaftsbereich
Alle Räume im Gemeinschaftsbereich (Treppenhaus, HAR, Haustechnik, Abstell.) erhalten einen Fliesenbelag in den Formaten bis 30/60 cm.

Bodenfliesen in den Wohnungen
Küche, Flur, Bad und WC mit Keramikfliesen in den Formaten bis 30/60 cm. Materialwert 25,- €/qm, Sockelleiste ca. 5 cm hoch, Materialwert 5,- €/lfdm.

Wandfliesen in den Wohnungen (Küche)
Die Küche erhält einen bis ca. 3 qm großen Fliesenspiegel zwischen Hänge- und Unterschrank ca. 60 cm hoch, keramische Wandfliesen Format bis 30/60 cm, Materialwert 25,- €/qm.
Wandfliesen in den Wohnungen (Bad und WC)

Keramische Wandfliesen, Format bis 25/40 cm, Materialwert 25,- €/qm. Ebenfalls verfliest werden die Badewanne, die Duschwanne sowie die Fensterleibungen (ohne Schrägen). Die Fliesenhöhe im Bad beträgt ca. 2,00 m und im Gäste-WC ca. 1,20 m.

Malerarbeiten im Gemeinschaftsbereich
Die Decken in den Geschossen werden mit Malerflies tapeziert und mit einem zweifachen Dispersionsanstrich in Weiß versehen. Die Wandflächen im Treppenhaus erhalten einen weißen Kunststoffputz und im Haustechnikraum sowie im HWR einen zweifachen Dispersionsanstrich in Weiß.

Innentüren
Die Wohnungseingangstüren zum Treppenhaus entsprechen der Klimaklasse III und dem Schallschutz nach DIN 4109, Türblattstärke von ca. 40 mm mit zusätzl. Bodendichtung und PZ-Schloß, Ausführung in Weiß. Als Zimmertüren werden weiße oder hell furnierte, glatte Röhrenspantüren mit einer Drückergarnitur in Edelstahl eingebaut, Fabr. Ringo

Treppen
Die Treppen werden als Stahlbetontreppen mit einem Kunststeinbelag ausgeführt und erhalten ein lackiertes Stahlrundrohrgeländer, bzw. einen Stehlrundrohrhandlauf.

Bei nicht ausgebauten Dachgeschossen / Spitzböden wird im Bereich des Flures eine wärmegedämmte Bodeneinschubtreppe und ca. 12 qm OSB-Holzbodenbelag als Lagerfläche eingebaut.

Aufzug
Das 4-geschossige Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss erhält einen Personen-Aufzug (ca. 600kg / ca. 6-8 Pers.) mit 5 Haltestellen.

Sanitär-Objekte
Bad und WC erhalten Objekte und Armaturen namenhafter Markenhersteller im mittleren Preissegment wie folgt:

Badausstattung

  • 1 Stahlblechwanne Fabr. Kaldewai (170 x 75 cm) inkl. Einhebelmischbatterie Fabr. Derby-Top, verchromter Brauseschlauch mit Handbrause und Wandhalter Fabr. Grohe
  • 1 Stahlblechduschwanne Fabr. Kaldewai (90 x 90 cm) inkl. Einhebelmischbatterie Fabr. Derby-Top, verchromter Brauseschlauch mit Handbrause und Wandstange Fabr. Grohe
  • 1 Porzellan-Waschtisch Fabr. Derby-Top (60 – 65 cm) inkl. Einhebelmischbatterie Fabr. Derby-Top, Kristallspiegel (60 x 80 cm) und verchromten Cosima-Classic Handtuchhalter
  • 1 Porzellan-Tiefspülklosett Fabr. Derby-Top, WC-Sitz mit Deckel, Betätigungsplatte und verchromten Cosima Classic Papierhalter

WC (optional oder wenn vorhanden)

Es besteht die Möglichkeit in einigen Wohnungen ein zusätzliches WC zu integrieren.

  • 1 Porzellan-Waschtisch Fabr. Derby-Top (50 – 55 cm) inkl. Einhebelmischbatterie Fabr. Derby-Top, Kristallspiegel (50 x 60 cm) und verchromten Cosima-Classic Handtuchhalter
  • 1 Porzellan-Tiefspülklosett Fabr. Derby-Top, WC-Sitz mit Deckel, Betätigungsplatte und verchromten Cosima Classic Papierhalter

Alternativ können auch Objekte vom Fabr. Duravit, Serie „D-Code“ und Armaturen vom Fabr. Hansgrohe, Serie „Focus“ installiert werden.

Wasserleitungen
Die Warm- und Kaltwasserleitungen bestehen aus Kunststoffrohr und sind DIN-gemäß isoliert. Bei einem ausbaufähigen Dachgeschoss (je nach Ausbauplan) kann ein Warm- und Kaltwasseranschluss vorverlegt werden.

Küche/ Hauswirtschaftsraum
Anschlüsse für Spüle, Geschirrspüler und Waschmaschine mit Eckventilen und Abflussrohr werden installiert.

Elektroinstallation
Sämtliche Elektroinstallationen werden nach den Vorschriften der VDE-Normen und den örtlichen EVU-Vorschriften ausgeführt. Die Anlage wird mit zwei Fehlerstromschutzschaltern und Automatensicherungen B16A abgesichert. Es wird ein Potentialausgleich (gemäß VDE) installiert, und an den Fundamenterder angeschlossen. Schalter und Steckdosen erhalten Abdeckplatten, Farbe ähnlich RAL 9010 reinweiß. Es werden Markenfabrikate, wie  Fabr. Merten „System M“ o. Fabr. Busch Jäger „System Reflex SI“ eingebaut.

Der Flur im Erd- und Obergeschoss erhält eine Kreuz- bzw. Wechselschaltung mit je zwei Deckenbrennstellen

  • WC: eine Deckenbrennstelle mit Ausschaltung und einer Steckdose
  • Bad: eine Deckenbrennstelle mit Ausschaltung und zwei Steckdosen
  • Küche: eine Deckenbrennstelle mit Ausschaltung, 6 Steckdosen, zusätzliche Herdanschlussdose, Steckdose für Geschirrspüler, Dunstabzug und Kühlschrank
  • Wohn-/, Schlaf-/, Ess-/, Kinder-/, Arbeits- oder Gästezimmer eine Deckenbrennstelle mit Ausschaltung und 4 Steckdosen
    Zuleitung mit Ausschaltung für

– Außenbrennstelle Terrasse / Balkon
– Außensteckdose inkl. Schaltung
– Deckenbrennstelle Spitzboden

  • Klingelanlage mit Edelstahl Klingelknopf und Gong
  • Eine Steckdose für Telefon und Antenne
  • Rauchmelder in ausreichender Anzahl (je nach Wohnungsgröße)
  • Hauswirtschaftsraum eine Deckenbrennstelle mit zwei Steckdosen, Steckdose als Sonderstromkreis für Lüftungsanlage, Waschmaschine und Trockner

Balkone
Die Obergeschosswohnungen erhalten einen vorgesetzten Balkon aus einer Stahl-Konstruktion mit einem Bodenbelag aus Balkon-Verbundstoffplatten und einen verzinktem Stahlrundrohrgeländer, Füllung aus VSG – Glas mit satinierter Folie.

Aussenanlagen, Stellplätze und Garagen
Die Zufahrten und Zuwegungen erhalten je nach Vorgabe ein Betonpflaster  oder ein Versickerungsfähiges Betonpflaster auf mineralischen Unterbau inkl. Betonborde als Randeinfassung. Die hinteren Gartenbereiche der Erdge-schoßwohnungen werden eingeebnet und mit Rasensat vorbereitet. Ebenfalls erhalten die Erdgeschosswohungen in Verlängerung der Terrassentrennwände einen Stabmattenzaun ca.80cm hoch. Eine evtl. Bepflanzung mit Hecken, etc. erfolgt nach Vorgabe des Auftragsgebers. Vor dem Haus befindliche Beetflächen im Gemeinschaftseigentum werden mit Splitt, Kies oder Schotter aufgefüllt. Jede Wohnung erhält gegen Mehrpreis eine Garage mit davor liegendem Einstellplatz (10.765,-). Garage mit zusätzlicher Tür (11.265,-)  Weiterhin befinden sich zwei Fahrradräume auf dem Grundstück.

Eigenleistungen
Eigenleistungen durch den Bauherren sind möglich, sofern sie schriftlich vereinbart werden. Es können jedoch nur komplette Gewerke herausgenommen werden. Eine Gewährleistung oder Haftung für Eigenleistungen ist durch die Projektentwicklung HRG & Sänger GmbH & Co.KG hierfür nicht möglich.

Sonderausstattungen
Extra-/ Sonderleistungen wie z.B. Einbauschränke, Wand- u. Deckenverkleid-ungen, o.ä. sind gegen Aufpreis möglich. Alle verwendeten Baustoffe und Teile entsprechen den DIN-Güte- und Maßbestimmungen und werden dem neuesten Stand der Bautechnik verarbeitet. Änderungen, die der Verbesserung oder dem technischen Fortschritt dienen, bleiben vorbehalten. Unter zusätzlicher Berechnung können Leistungen ausgeführt werden. (sie sind somit nicht Bestandteil der Bau- u. Leistungsbeschreibung, wenn sie nicht ausdrücklich aufgeführt sind):

Für alle unter zusätzlicher Berechnung auszuführenden Arbeiten übernimmt die Projektentwicklung HRG & Sänger GmbH & Co.KG die Planung und Bauleitung. Der Umfang der Ausführung und Betreuung wird durch den Bauherrn festgelegt. Alle Gebühren und Sonderfachleute sowie Prüf-, Genehmigungs- und Behördenkosten gehen zu Lasten des Bauherrn.

Hinweis
Durch die notwendigen Berechnungen der Statik und des Wärmeschutzes, sind evtl. Änderung des Entwurfes oder der Ausführungsplanung möglich.

Bezüglich der elastischen Verfugungen und der möglichen Innenmaler-arbeiten (Sonderleistung gegen Mehrpreis) weisen wir darauf hin, dass es auf Grund von Trocknungsprozessen zu Setz- u. Haarrissen im Mauerwerk oder Abrissen von Dehnungsfugen im Fliesenbereich oder Gipsplatten im Innenausbaubereich zu anderen Baustoffen kommen kann und dies kein Mangel darstellt.

Die ausführenden Handwerksunternehmen können durch eine größere Gewerkeausschreibung von der Handwerkerliste lt. Baubeschreibung abweichen.

Schussbemerkung
Die Baubeschreibung und die Bauzeichnungen (im Zweifelsfalle gilt die Baubeschreibung) sind für die Ausführung des Bauvorhabens verbindlich. Änderungen der Baubeschreibung sind statthaft, sofern diese aufgrund behördlicher Auflagen erforderlich werden oder Änderungen der Ausführungen aus technischen oder gestalterischen Gründen zweckmäßig erscheinen. Das gleiche gilt bei Programmänderungen der Hersteller und Lieferanten. Änderungen dürfen sich nicht qualitätsmindernd auswirken. Die Kosten müssen sich im Rahmen des Festpreises bewegen.

Objekt:
„Wohnanlage Lindenstraße“ im Wohngebiet Silbernkamp in Neustadt.
Mehrfamilienhaus mit 9 Wohneinheiten.

Bauherr:
Projektentwicklung HRG &
Sänger GmbH u. Co.KG
Karmarschstr. 42
30159 Hannover

Ihre Ansprechpartner

Kontaktformular

Christian Hecht

Christian Hecht

Telefon 0511 3000-2542

christian.hecht@sparkasse-hannover.de

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